Junge Bürger. Kompetenz in der Breite.

Wenn wir von Politik sprechen, dann sollten wir auch von einem Zusammenwachsen der Bevölkerungsschichten reden. Generationengerechtigkeit. Die Aufgaben unserer Zeit müssen auf die Schultern aller Mitbürger gerecht, nach deren individuellen Möglichkeiten, verteilt werden. Dabei kann es nur gemeinsam gelingen das Optimale für die Gemeinde herauszuholen und ein gedeihliches Zusammenleben auf Dauer sicher zu stellen.

u.a. mit Robert Hümmer, Julia Spörlein, Viktoria Richter, Sebastian Fischer, Holger Funke, Alexander Jung, Thorsten J. Schmidtke und Max Böhling.

Die Jungen Bürger haben sich entschlossen eine neue, eine andere, eine bessere Politik für Altenkunstadt zu machen. Dabei haben sich junge Menschen mit verschiedenem Lebens- und Ausbildungshintergrund organisiert, um zusammen für unseren Ort Veränderungen herbeizuführen. Die Mitglieder der Jungen Bürger sind zugegebenermaßen, gemessen am Altersdurchschnitt des Gemeinderates, sehr jung. Dies darf aber nicht vergessen lassen, dass die Einzelpersonen bereits in den unterschiedlichsten Gremien ihre Kompetenzen einbringen konnten. Alter ist kein Teststreifen für Kompetenz. Vielmehr soll es gelingen, die einzelnen Fähig- und Fertigkeiten in die gemeindliche Arbeit einzubringen und mit unverstelltem Blick den Herausforderungen gemeindlichen Zusammenlebens zu begegnen. Dabei sollen nichtsdestotrotz nicht alte Entscheidungen grundlegend verändert und verworfen werden, sondern es ist von Zeit zu Zeit erforderlich dort die Stellschrauben zu prüfen, wo sie im Laufe der Jahre und Jahrzehnte nachgelassen haben ihren Dienst zu tun.